
Fotografische Spurensuche am ehemaligen Stahlstandort Duisburg-Rheinhausen
Die Ausstellung ist Teil des Projekts BLICKFELD ZOLLVEREIN, einer Kooperation der Folkwang Universität der Künste, der Stiftung Zollverein und des Ruhr Museums. Ermöglicht wird das Projekt durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein e. V. (GFF) sowie die RAG-Stiftung.
Unter der Leitung von Professorin Elke Seeger haben sich 13 Studierende des Schwerpunkts Fotografie an der Folkwang Universität der Künste über ein Jahr hinweg mit den Transformationsprozessen des ehemaligen Stahlstandorts Duisburg-Rheinhausen auseinandergesetzt.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen der urbane Raum, seine sichtbaren Veränderungen sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit richten die Arbeiten den Blick auch auf mögliche Zukunftsperspektiven - aus der Sicht der Gegenwart.
Neben der Kohleförderung, die auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein bereits in zahlreichen künstlerischen Projekten thematisiert wurde, steht mit der Stahlproduktion ein weiterer zentraler Bestandteil der deutschen Industrie- und Wirtschaftsgeschichte im Fokus.
Die im Medium Fotografie, Film und Installation entstandenen Arbeiten sind vom 19. Juli bis 30. August 2026 in der Trichterebene der Kokerei Zollverein auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zu sehen.
Filmabend
Begleitend zur Ausstellung laden wir herzlich am Dienstag, 18. August 2026, um 18:00 Uhr zu einem Filmabend mit ausgewählten Filmen über Duisburg-Rheinhausen ein. Prof. Dr. Theo Grütter und Paul Hofmann (Kinemathek im Ruhrgebiet) führen mit einleitenden Worten in den Abend ein.
Ausführliche Informationen zum Filmabend finden Sie hier:
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