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Ruhr Museum | Gesichter des Reviers - Vom Ankommen und Dazugehören

Sonderausstellung

Gesichter des Reviers. Fotografien von Armin Rohde

Ruhr Museum, 24-Meter-Ebene
26. April bis 7. Juni 2026
Öffungszeiten

Montag–Sonntag
10–18 Uhr

Preise

Kostenlos

Informationen

Besucherdienst

Eine Ausstellung der Brost-Stiftung im Ruhr Museum

Migration hat das Ruhrgebiet über Jahrzehnte hinweg wirtschaftlich, sozial und kulturell geprägt – und formt bis heute das Gesicht der Region. Die Ausstellung „Gesichter des Reviers – Vom Ankommen und Dazugehören macht diese Realität auf eindrucksvolle Weise sichtbar.

Im Zentrum des Projekts stehen fotografische Porträts des Schauspielers und Fotografen Armin Rohde, der sich seit vielen Jahren intensiv der Fotografie widmet. Seine Bilder zeigen Menschen, deren Lebens- und Arbeitswege eng mit dem Ruhrgebiet verbunden sind. Sie erzählen vom Ankommen, vom Bleiben und vom Weitergehen – und eröffnen einen vielstimmigen Blick auf Zugehörigkeit, Arbeit und Wandel.

Die Porträts schaffen Nähe und laden zum Dialog ein: Jedes Bild macht individuelle Erfahrungen sichtbar und eröffnet neue Perspektiven auf die Vielfalt der Region. So entsteht ein facettenreiches Panorama des Ruhrgebiets als Raum gelebter Migration und stetiger Veränderung.

Die von der Brost-Stiftung initiierte Ausstellung rückt persönliche Lebensgeschichten in den Fokus – Geschichten von Menschen, die das Revier über Generationen hinweg geprägt haben. Im Zusammenspiel von Kunst und Bildung entstehen neue Zugänge zur Migrationsgeschichte des Ruhrgebiets und zu Fragen von Identität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Als gemeinsames Projekt von Brost-Stiftung und Ruhr Museum ist die Ausstellung Teil der Initiative „Wege ins Revier“, die sich der lebendigen Migrationsgeschichte der Region widmet. Sie versammelt Geschichten und Bilder, die von Arbeit, Aufbruch und Zugehörigkeit erzählen.

Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Geschichten zu begegnen – und das Ruhrgebiet aus neuen, persönlichen Perspektiven zu entdecken.

Weitere Informationen zu dem Projekt und der Ausstellung auf der

Internetseite der Brost-Stiftung