
In Kooperation mit Science Slam
Junge Wissenschaftler:innen bringen Forschung in zehn Minuten auf den Punkt – humor voll, überraschend und verständlich.
Der Abend im Ruhr Museum gehört den Mutigen: Jungen Wissenschaftler:innen, die in zehn Minuten erklären, warum das Klima damals verrücktspielte, weshalb Mammuts perfekte Überlebenskünstler waren und wieso unsere Vorfahrinnen und Vorfahren trotz Dauerfrost mehr Ideen hatten als manche heute bei 23 Grad Raumtemperatur. Beim Science Slam verwandelt sich Forschung in Bühnensport – direkt, lebendig, überraschend. Die Sonderausstellung „überLeben in der Eiszeit“ sprudelt als Wissensquelle: Geschichten von Kälte, Kreativität und Überlebenswillen. Und weil große Themen große Auftritte verdienen, rollt ein wolliges Schwergewicht in den Raum: das weltweit größte gehäkelte Mammut ever. Zwischen humorvollen Erkenntnissen und wissenschaftlichen Aha-Momenten mausert sich ein Abend, der zeigt: Die Eiszeit war hart, aber enorm inspirierend. Und wer heute slammt, beweist, dass Wissen nicht gefriertrocken sein muss.
Die nächsten Termine dieser Veranstaltung finden Sie im Kalender.
Weitere Informationen zur neuen Sonderausstellung finden Sie hier.
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